N-ERGIE (itecPlus)

Zentrale Dokumentenerzeugung aus SAP schnell und effektiv mit DOC1

Formatierung als zentrale Dienstleistung für Kunden

des Energieversorgers N-ERGIE
Rund 650.000 Haushalte in Nordbayern sind Kunden der N-ERGIE Aktiengesellschaft.
Sie erhalten Ihre Abrechnungen für Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser zentral aus Nürnberg. Die itecPlus GmbH, ein 100prozentiges Tochterunternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft, ist mit 100 Mitarbeitern für die Planung, Bereitstellung und den Betrieb von Informations- und Telekommunikationssystemen innerhalb des N-ERGIE Konzerns zuständig. Seit 2002 ist die itecPlus als Dienstleister auch für externe Kunden, wie die Sebaldus Verlagsgruppe oder die Nürnberger Verkehrsbetriebe tätig.

SAP Einführung nach dem Zusammenschluss

Nachdem der Zusammenschluss der lokalen und regionalen Energieversorgungsunternehmen im Raum Mittelfranken zur überregional agierenden N-ERGIE Aktiengesellschaft abgeschlossen war, wurden auch die bei EWAG, StWN und FÜW vorhandenen SAP R/3 Systeme angepasst. Seit diesem Zeitpunkt setzt SAP R3 im N-ERGIE Konzern den Standard.

Geschwindigkeit und Stabilität

Die Umstellung auf SAP R3 / AIX bei itecPlus war dann auch der Anlass, sich nach einem passenden Formatierungsprogramm für das Formularwesen umzusehen. Da sich die Formularerstellung aus SAP bei komplexen Anwendungen als schwierig erwies, waren die Anforderungen entsprechend hoch. Der Hauptteil der gesamten Druckerzeugnisse sollte in Zukunft zentral am Standort Nürnberg erzeugt werden. So stand das Thema Performance ganz oben im Lastenheft.

Nach dem Vergleich verschiedener Alternativen fiel die Wahl Auf DOC1 von Group1. Neben hoher Formatiergeschwindigkeit war die Systemstabilität im harten Druckalltag ein Kriterium für die Entscheidung.
Den Zuschlag für die Einführung der Software und die Systemintegration erhielt das IT-Unternehmen RASTERPUNKT. Die Output- und DMS-Spezialisten aus dem württembergischen Grafenau integrierten außerdem erfolgreich die passenden Komponenten für Datenkonvertierung, Portooptimierung und DV Freimachung.

Dazu Richard Härtlein, Systemingenieur bei itecPlus: "Bei einem Output von rund sechs Millionen Dokumenten pro Jahr muss alles laufen. Nach der Formularentwicklung gingen wir bereits nach sechs Wochen in die Produktion. Schon ab dem ersten Fakturierungslauf konnten die Rechnungen problemlos gedruckt werden. An der Zusammenarbeit mit den Spezialisten von RASTERPUNKT schätze ich den direkten Kontakt und die schnelle, kompetente Hilfe."

Bewährung in der Praxis

Der typische Druckjob sieht so aus: aus SAP werden RDI Daten erzeugt, die in DOC1 bearbeitet werden. Es entsteht ein Preview des formatierten Dokuments als PDF Datei. Nach der Freigabe wird ein AFPDS Druckdatenstrom erzeugt, gleichzeitig werden in CPCOLD mit AFP2PDF Daten zur Archivierung in EASY-Archiv erzeugt.
Die Dokumentennachbearbeitung und die DV Freimachung wird mit ICOM erledigt. Dort werden die in DOC1 zur Drucksteuerung erzeugten TLE's (AFP Structured Fields) eingelesen.
Als zentrales Spool- und Aufbereitungssystem kommt anschließend der InfoPrint Manager zum Einsatz, der die Einzelblattproduktionsdrucker ansteuert.

Geschwindigkeit ist keine Hexerei - was das Konzept verspricht, bestätigt sich in der Praxis: Ein Lauf sieht zum Beispiel die Formatierung von 21.000 Rechnungen mit durchschnittlich 2,5 Seiten pro Sendung vor. In rund zwei Minuten ist der Job erledigt, was einer Formatierleistung von knapp 440 Seiten pro Sekunde entspricht!

RASTERPUNKT: "Nachdem wir die Anforderungen an ein leistungsfähiges Formatierungstool gemeinsam mit itecPlus analysiert hatten, stand der Einsatz von DOC1 fest. Performance wie Stabilität stimmen und erfüllen alle Aufgaben, die der Produktionsbetrieb - auch in wirtschaftlicher Hinsicht - stellt."

Zitat:
Richard Härtlein, itecPlus
"An der Zusammenarbeit mit den Spezialisten von RP schätze ich den direkten Kontakt und die schnelle, kompetente Hilfe."

Über N-ERGIE

Die N-ERGIE Aktiengesellschaft ist ein leistungsstarkes Multi-Utility-Unternehmen, das seinen 650.000 Kunden Strom, Erdgas, Wärme und Wasser sowie Dienstleistungen rund um die Energieversorgung bietet.
Von den Städtischen Werken Nürnberg und der Thüga AG aus München gegründet, ging das Unternehmen aus dem Fusionsprozess den regionalen Traditionsunternehmen EWAG Energie und Wasserversorgung AG, Fränkisches Überlandwerk AG (FÜW) und MEG Mittelfränkische Erdgas GmbH hervor. Der Sitz des Unternehmens ist Nürnberg.
Die N-ERGIE Netzregion erstreckt sich über große Teile Mittelfrankens sowie über Teile von Unterfranken, Oberbayern, Schwaben und der Oberpfalz. Das Stromnetz beträgt 25.560 Kilometer und das Fernwärmenetz 277 Kilometer. 3.960 Kilometer lang ist das Verteilungsnetz der Erdgasversorgung und 2.130 Kilometer misst das Wasserversorgungsnetz der N-ERGIE Aktiengesellschaft. Derzeit beschäftigt die N-ERGIE Aktiengesellschaft rund 2.800 Mitarbeiter und setzt jährlich über 1,1 Mrd. Euro um.